Vom Sofa aus die Schweiz verändern!

Medienmitteilung 23.03.2020

Alle in der Schweiz lebenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben somit noch eine Woche Zeit, um vom Sofa aus in den eigenen vier Wänden die Schweiz zu verändern, indem sie ihre Anliegen auf www.engage.ch/Schweiz einreichen. Die dreizehn jüngsten Mitglieder des National- und Ständerats schauen sich alle bis am 29. März 2020 eingereichten Anliegen an und wählen jeweils mindestens ein Anliegen aus. Dieses bringen sie dann nach einem Austausch mit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen in die nationale Politik ein.

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Die nationalen Abstimmungen vom 17. Mai 2020 wurden durch den Bundesrat verschoben, doch Jugendliche und junge Erwachsene können nun trotzdem noch eine Woche politisch mitwirken. Der Dachverband Schweizer Jugendparlamente DSJ hat aufgrund der aktuellen Lage beschlossen, seine nationale Kampagne "Verändere die Schweiz!" um eine Woche, bis zum 29. März 2020 zu verlängern. Die direkte Demokratie wird dadurch gestärkt und kann dank neuen und digitalen Möglichkeiten, wie der Partizipationsplattform www.engage.ch, aufrecht (und direkt) erhalten werden.

Alle in der Schweiz lebenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben somit noch eine Woche Zeit, um vom Sofa aus in den eigenen vier Wänden die Schweiz zu verändern, indem sie ihre Anliegen auf www.engage.ch/Schweiz einreichen. Die dreizehn jüngsten Mitglieder des National- und Ständerats schauen sich alle bis am 29. März 2020 eingereichten Anliegen an und wählen jeweils mindestens ein Anliegen aus. Dieses bringen sie dann nach einem Austausch mit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen in die nationale Politik ein.

Die Verlängerung der Kampagne um eine zusätzliche Woche hat eine klare Botschaft: «Bleibt zu Hause und verändert die Schweiz von zu Hause aus!» Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen können dadurch auch in Zeiten der Coronakrise politisch aktiv sein und digitale Mitwirkungsmöglichkeiten kennenlernen. Denn wie Christian Levrat am vergangenen Mittwoch 18. März bereits zu RTS sagte: "Die direkte Demokratie ist kein Luxus, der nur bei gutem Wetter erlaubt ist".

So gelangen die Ideen der Jugendlichen ins Bundeshaus

Anliegen posten geht von überall (innerhalb der eigenen vier Wände)

Diese Ideen wurden bereits im Parlament behandelt


Kontakt

  • Melanie Eberhard (DE), Projektleiterin
    melanie.eberhard@dsj.ch, +41 79 438 76 57

Nicht nur das Parlament ist jung und engagiert, sondern auch die Jugend!

Medienmitteilung 02.03.2020

Der junge Pedro Santos aus dem Kanton Waadt will, dass Meret Schneider die Steuer auf adoptierte Tiere senkt, und Enrique Castelar aus dem Kanton Thurgau ist der Meinung, dass die ArbeitnehmerInnen frei entscheiden können sollen, bei welcher Versicherungsgesellschaft sie ihre berufliche Vorsorge abschliessen, und fordert deshalb Andri Silberschmidt auf, sich für diese Liberalisierung einzusetzen. Alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben bis am 22. März Zeit, ihre Wünsche online einzureichen und sie an die jüngsten National- und StänderätInnen weiterzuleiten.

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Nicht nur das Parlament ist jung und engagiert, sondern auch die Jugend!

Der junge Pedro Santos aus dem Kanton Waadt will, dass Meret Schneider die Steuer auf adoptierte Tiere senkt, und Enrique Castelar aus dem Kanton Thurgau ist der Meinung, dass die ArbeitnehmerInnen frei entscheiden können sollen, bei welcher Versicherungsgesellschaft sie ihre berufliche Vorsorge abschliessen, und fordert deshalb Andri Silberschmidt auf, sich für diese Liberalisierung einzusetzen. Alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben bis am 22. März Zeit, ihre Wünsche online einzureichen und sie an die jüngsten National- und StänderätInnen weiterzuleiten. Diese jungen ParlamentarierInnen beschäftigen sich in der heute beginnenden Sitzung noch mit der Zivilheirat für alle, der Informationssicherheit oder dem öffentlichen Dienst, aber schon bald könnten die Steuer auf adoptierte Tiere und das BVG auf der Tagesordnung stehen. Denn sie werden je ein Anliegen auswählen, das im Rahmen der Kampagne "Verändere die Schweiz!" eingereicht wurde und es im Bundeshaus mit den Jugendlichen diskutieren, bevor sie es schliesslich in die nationale Politik einbringen. Zur Erinnerung: Die Wünsche können bis zum 22. März 2020 per Postkarte oder online unter www.engage.ch/Schweiz eingereicht werden. Das Ziel? Den Zugang junger Menschen zur Politik vereinfachen! Wie Baptiste Hurni sagt, wenn er von "Verändere die Schweiz!" spricht: "Wenn man jung ist, schmiedet man seine politischen Überzeugungen, und dann müssen sie von den gewählten Politikern zum Ausdruck gebracht und gehört werden."

So gelangen die Ideen der Jugendlichen ins Bundeshaus
Diese Ideen wurden bereits im Parlament behandelt

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Melanie Eberhard                                                        031 384 08 06

Projektleiterin                                                                079 935 50 55

melanie.eberhard@dsj.ch

 

Verändere die Schweiz! 2020

Medienmitteilung 11.02.2020

Ziel von «Verändere die Schweiz!» ist es, Jugendlichen auf nationaler Ebene eine neue und einfache Partizipationsmöglichkeit zu bieten, um sich einzubringen. Dadurch soll auch gezeigt werden, dass dank dem einzigartigen politischen System der Schweiz jede und jeder etwas bewirken kann, sofern man daran teilnimmt. Durch das Projekt können neue innovative Ideen und Lösungsansätze in die Schweizer Politik eingebracht werden. Dies gelingt durch die Unterstützung von 13 jungen National- und StänderätInnen, welche jeweils mindestens ein Anliegen auswählen.

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Jugendliche haben die Möglichkeit, die Schweiz zu gestalten!

Es ist das grosse engage-Ereignis des Jahres! Vom 10. Februar bis zum 22. März können alle in der Schweiz lebenden Jugendlichen bis 25 Jahren ihre Ideen zur Zukunft der Schweiz wieder auf der Onlineplattform www.engage.ch posten. Die dreizehn jüngsten National- und StänderätInnen werden ihre Favoriten aussuchen und diese in die nationale Politik einbringen. Das Projekt «Verändere die Schweiz!» des Dachverbandes Schweizer Jugendparlamente DSJ bietet jungen Ideen den einfachen Zugang zum Bundeshaus und ermöglicht ihnen, die Schweiz zu verändern! Alles, was es dazu braucht, ist eine innovative Idee oder ein persönliches Anliegen, mit der die Zukunft der Schweiz mitgestaltet werden kann. Das Anliegen oder die Idee kann per Postkarte oder online auf www.engage.cheingereicht werden. Die Kampagne vereinfacht so für Jugendliche den Zugang zur Politik.

 

 

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Jugendparlamentskonferenz in St. Gallen fördert Politnachwuchs

Medienmitteilung 27.10.2019

Am Wochenende haben sich in St. Gallen rund 170 Jugendliche und junge Erwachsene zur 27. Jugendparlamentskonferenz JPK getroffen. Die vom Dachverband Schweizer Jugendparlamente DSJ und dem Jugendparlament Kanton St. Gallen und beider Appenzell organisierte Veranstaltung stand unter dem Motto «Nachwuchsförderung im politischen Milizsystem».

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«Jugendparlamente sind wertvolle Trainingslager für die jungen Polikterinnen und Politiker von morgen. Dank Jugendparlamenten können Junge früh erfahren, wie Politik nicht nur relevant, sondern auch lustvoll sein kann. Dazu müssen sie sich weder für eine Partei festlegen, noch sich für ein Amt bewerben und verpflichten, noch primär mit „Alten“ abhängen. Sie können einfach unter sich ihre Freude an der Politik erleben», sagte Ständerat Andrea Caroni am Abschlussplenum am Sonntag. Das Motto der diesjährigen JPK war denn auch «Nachwuchsförderung im politischen Milizsystem». Dies in Anlehnung an das «Jahr der Milizarbeit» 2019.

Der DSJ setzt sich seit über 20 Jahren für die Förderung des Politnachwuchses im Schweizer Milizsystem ein. Die JPK als schweizweit grösster Anlass für Jugendparlamente ist ein wichtiges Beispiel dafür: Workshops, Speed Debatings, Diskussionen im Plenum und Networking bereiten die Jugendlichen auf ihre politische Karriere vor.

An der JPK haben rund 170 Jugendliche und junge Erwachsene teilgenommen. Dabei konnten die OrganisatorInnen nicht nur JungparlamentarierInnen aus der ganzen Schweiz willkommen heissen, sondern auch aus Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Österreich und Tschechien haben gut 30 Personen den Weg nach St. Gallen gefunden. Namhafte PolitikerInnen haben ebenfalls an der JPK teilgenommen: Neben dem St. Galler Stadtrat Markus Buschor waren auch die Ständeräte Andrea Caroni, Paul Rechsteiner und Benedikt Würth mit von der Partie.

Weiterbildung und Austausch über Grenzen hinweg

An der JPK wurden in vielerlei Hinsicht Grenzen gesprengt: JugendparlamentarierInnen haben über Landes- und Kantonsgrenzen hinaus Kontakte geknüpft, was für eine spätere politische Karriere sehr wichtig sein kann. Während der Speed Debatings zu 14 aktuellen politischen Themen wurde über Parteigrenzen hinweg diskutiert, was die Kompromissbereitschaft des Politnachwuchses fördert. Zudem baut die Mehrsprachigkeit der JPK Sprachbarrieren ab und stärkt den Zusammenhalt in der Schweiz. So haben beispielsweise elf Jugendliche am Workshop «Grundlagen und Theorie der Politik» teilgenommen, der bilingue durchgeführt wurde.

Weiter haben die Teilnehmenden über den Durchführungsort der JPK 2020 abgestimmt: Sie wird Ende Oktober 2020 in Nyon stattfinden und vom Conseil de jeunes du District de Nyon mitorganisiert.

Nächster Event vom Jupa SG AI AR schon am 2. November

Organisiert wurde die JPK vom Jugendparlament Kanton St. Gallen und beider Appenzell (kurz Jupa SG AI AR) sowie von youpa, dem Bereich des DSJ, der für die Jugendparlamente zuständig ist.

Das Jupa SG AI AR besteht aus über 100 Mitgliedern, die zwischen 14 und 26 Jahre alt sind. «Wir setzen uns für die politische Bildung von Jugendlichen ein und möchten sie motivieren, sich in der Politik einzubringen», sagt Konstantin Hälg, der Präsident des Jupa SG AI AR. Insbesondere die zweimal jährlich stattfindende Jugendsession bietet dafür eine Plattform.

Am 2. November findet bereits die nächste Jugendsession 2019 statt. Nach dem Eintreffen bei Kaffee und Gipfeli und der Eröffnungsrede von Mike Egger (SVP Nationalrat) werden während den Workshops am Morgen aktuelle Themen mit ExpertInnen besprochen und diskutiert und anschliessend Forderungen erarbeitet. Die Themen der Workshops sind:

  • Bienensterben
  • Schweizer Auslandseinsätze
  • Stadtentwicklung
  • Crashkurs über das Schweizerische Politiksystem.

Darauf folgt nach dem Mittagessen das Mittagsinterview mit Paul Rechsteiner (SP Ständerat). Anschliessend stehen Speed Debatings zu diversen aktuellen Themen auf dem Programm, gefolgt von einer Plenumsdiskussion zur Thematik der Grenzen des politischen Engagements. Zu guter Letzt werden noch die am Morgen erarbeiteten Forderungen vorgestellt und darüber abgestimmt, welche Forderungen auf Initiative des Jupa-Vorstandes hin mit Kantonsräten gemeinsam ausgearbeitet und weiterverfolgt werden sollen.

Neben der Jugendsession organisiert das Jupa SG AI AR immer wieder auch Podiumsdiskussionen mit VertreterInnen der regionalen Jung­parteien. Diese Veranstaltungen sind unter dem Motto «Junge aufs Podium!» oder unter der Abkürzung «JAP!» bekannt und finden oftmals vor Abstimmungen zu deren Themen statt.


Weitere Infos


Kontakt

  • Christian Isler (DE), Bereichsleiter youpa
    christian.isler@dsj.ch, +41 79 438 76 57
  • Cirinne Rechsteiner (DE), Medienverantwortliche Jupa SG AI AR
    cirinne.rechsteiner@gmail.com, +41 76 569 87 30
  • Damien Richard (FR), Co-Präsident DSJ
    damien.richard@dsj.ch, +41 76 509 91 33

Kontaktperson

Martina Tomaschett

Mitarbeiterin Kommunikation youpa

E-Mail